WebP zu AVIF – Die nächste Stufe der Bildkomprimierung
Nutzt du bereits WebP? AVIF komprimiert noch stärker – 20–30 % kleiner als WebP bei gleicher Qualität. Wenn dein Publikum moderne Browser verwendet, ist AVIF der nächste Schritt.
Jetzt ausprobieren – kostenlos, ohne Anmeldung.
WebP in AVIF umwandeln →Warum von WebP auf AVIF umsteigen?
- 20–30 % kleiner als WebP bei vergleichbarer Qualität
- Bessere Verlaufsdarstellung – kein Banding bei sanften Farbübergängen
- HDR-Unterstützung – zukunftssicher für High-Dynamic-Range-Inhalte
- 93 %+ Browser-Unterstützung ab 2026 (Chrome, Firefox, Safari 16.4+, Edge)
So konvertierst du
- Öffne den WebP-zu-AVIF-Konverter
- Lade deine WebP-Datei hoch
- Lade die AVIF-Datei herunter – typischerweise 20–30 % kleiner
Hinweis: Die AVIF-Kodierung ist langsamer als WebP. Hab Geduld bei großen Bildern – die Größeneinsparung lohnt sich.
Wann AVIF vs WebP verwenden
- Verwende AVIF: Für statische, vorverarbeitete Bilder, bei denen die Kodierungsgeschwindigkeit keine Rolle spielt. Hero-Bilder, Produktfotos, Blog-Header.
- Verwende WebP: Für dynamische/Echtzeit-Konvertierung, maximale Kompatibilität oder wenn die AVIF-Kodierungszeit ein Engpass ist.
- Verwende beides: Mit dem
<picture>-Element für optimale Auslieferung. Siehe unseren AVIF vs WebP Vergleich.
FAQ
Unterstützt AVIF Transparenz?
Ja! AVIF unterstützt vollständig Alphakanal-Transparenz, genau wie WebP und PNG.
Kann Safari AVIF anzeigen?
Ja, seit Safari 16.4 (März 2023). iOS 16.4+ und macOS Ventura+ unterstützen AVIF nativ.
Bereit? 100 % kostenlos, läuft in deinem Browser.
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